Ein Rückblick: das war 2018. Ein Jahr zwischen Frustration und Zukunftsängsten

Wenn wir auf das vergangene Jahr zurückblicken, tun wir dies mit gemischten Gefühlen. Bereits zu Beginn des Jahres zeichnete sich ab, dass 2018 kein Jahr wie jedes andere werden würde. Die große Nässe im Frühjahr, die vielerorts für schwere Verluste und Überschwemmungen sorgte, erschwerte auch uns zunächst die Arbeit. Durch die beständigen Niederschläge waren die Felder schlichtweg zu nass, um sie mit den schweren Maschinen unseres modernen Fuhrparks für unsere Kunden zu befahren. Die wenigen trockenen Tage, in denen die Böden befahrbar waren, wurden entsprechend effektiv von uns genutzt, um die dringend benötigten Bodenarbeiten in dieser Jahreszeit durchführen zu können – aufgrund der schlechten Wetterlage jedoch zu einem deutlich späteren Zeitpunkt als in den Jahren zuvor.

Doch auch der Sommer stellte uns und unsere Kunden vor große Herausforderungen. Die enorme Hitze und die geringen Niederschlagsmengen hatten nicht nur Auswirkungen auf die Ernte, sondern führten auch zu einem enormen Futterengpass in den Betrieben unserer Kunden. So nutzten wir unseren hochmodernen Maschinenpark bereits früh dazu, Futter zu den betroffenen Betrieben zu fahren und so den entstandenen Mangel auszugleichen. Doch der Regen ließ weiter auf sich warten, während die Sonne unaufhörlich auf die Felder schien. Die Folge: Das vorhandene Getreide wurde notreif und musste drei bis vier Wochen vor eigentlichem Erntebeginn bereits eingefahren werden, um den verminderten Ertrag zu retten. So lag es an uns, die Aufträge möglichst schnell und effektiv abzuarbeiten – dies gelang uns auch durch die Hilfe unserer hervorragend ausgebildeten Saisonarbeiter. Gemeinsam schafften wir es, die teils kläglichen Erträge zügig vom Feld zu den Kunden zu transportieren.

Da auch im Hochsommer noch kein erlösender Regen in Sicht war, konnte auch der Mais nicht wie gewohnt tagtäglich in die Höhe wachsen, sondern stagnierte und musste bereits im August geerntet werden. Neben dem Futtermangel für die Nutztiere mussten einige unserer Kunden nun auch um ihre Existenz fürchten, da der heiße Sommer zu einem Qualitätsmangel bei Getreide und Mais führte. Aus diesem Grund bestand unsere Arbeit während der heißen Monate – neben der Ernte – auch weiterhin aus Futtertransporten, um Kühe, Rinder und Schweine sicher durch den Sommer zu bringen.

Doch trotz des nassen und schwierigen Starts im Frühjahr sowie fehlendem Regen und heißen Temperaturen im Sommer blicken wir auch auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück. Schließlich konnten wir dank exzellenter Planung und schneller, fachkundiger Arbeit alle Aufträge in gewohnt hoher Qualität, zuverlässig sowie schnell abarbeiten und standen unseren Kunden so auch in der schwierigen Zeit stets bei allen Anliegen zur Seite.
2018 – ein Jahr voller Frustration, Sorgen und Ängste, doch ebenso ein erfolgreiches Jahr, in dem trotz widriger Umstände stets die Zufriedenheit unserer Kunden im Mittelpunkt unserer Arbeit stand.

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